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18.10.2011

Douglas Greed Album KRL out now

„Ich will Musik, bei der ich eine Gänsehaut habe. Musik, die mein Herz und meine Seele berührt.“ (Quincy Jones)

Dieses Zitat verinnerlichte Douglas Greed zutiefst bei der Herangehenswiese an sein Debütalbum. Er ließ sich einfach von seinem Herzen leiten, um genau dies wiederum zu berühren. Dabei gibt er schon ordentlich Stoff, dies aber im Sinne von emotionaler Wucht –Dancefloordiktat, Fehlanzeige! Greed bastelte Musik für eine Hirneuphorie, wahlweise für Terrasse, Massagebank, Zug/Autofahrt usw., welche zeitlos am Puls der Stunde und dessen Schnittstellen entlang flaniert.

Nachhaltig berühren & Menschen über eine Saison hinaus im Gedächtnis bleiben, ist sein Anliegen mit dem Album. Mehr noch, sich selbst im Spiegel weinen und lachen sehen zu können, anstatt nur den eigenen Bizeps zu küssen. Douglas diskutiert nicht über Luxus, er nimmt sich diesen einfach, um ausgefeilten „Autoren-Future-Pop“ zu kredenzen, der den Club unter der heimeligen Bettdecke entstehen lässt.

Dass er auch andere Spielarten musikalischer Selbstverwirklichung liebt, schimmerte auf seinen bisherigen VÖ’s immer schon durch. Auf seinem Album lebt er seine Leidenschaften komplett aus. Das Faible fürs sinnlich Schöne in der Dunkelheit spielt dabei als Greed-Signatur eine zentrale Rolle.


Mit Features befreundeter Musiker wie Mooryc (Poznan /Polen), Pascal Bideau (ein Franzose in London), Kemo (ein Deutsch-Hawaianer in New York), Ian Simmonds (UK) und Delhia (Jena), erschuf Douglas zwölf expressive Pulsschläge Greed Cosmos pur.


Trackinfo

Pain
Ein Sehnsuchtsklopfer, der Beatnacken und Pophirn gleichzeitig aufs Siegertreppchen hebt.

Down there’
Glockengeläut unterm Regenschirm der Zweisamkeit - best Engtanztronica.

Down here
Ach und Knutschen dann gleich auch noch…

Bridges over Babylon
So britisch klang Douglas noch nie – that’s simply Greedstep!

Love is not trick candle
Eine Melodie für Millionen unterm Beatbanner.

Back Room Deal
Darkroom-Tech-Pop fürs Travolta-Thurman Dancing, bereits erprobt auf der FAT50ig.

Die Schwarze Witwe Liebe
Abschied ist ein scharfes Schwert…

Unbemannt
Finest Down-Step für den unbemannten Flug des Gehirns.

Waiting in Line
Ein Höhepunkt elektronischer Songkunst mit experimenteller Edge.

Morning Gloria
Douglas Greed führt klar die Synthie-Pop Feder um Kurven und Linien .

Hold it together till our friends are gone
Tangerine Greed - Per Zeitlupe durch die Galaxis!

Shiver
Shimmering, warm & bright.

Mit besten Empfehlungen,
Oliver Goldt

http://www.freude-am-tanzen.com
http://www.douglas-greed.com